Seit einem Monat bin ich wieder zu Hause in Deutschland und habe seitdem nicht viel gemacht, nur gechillt und mich treiben lassen. Schrecklich schrecklich schrecklich! Zu wissen, dass man noch soviel machen und erledigen muss und nichts gebacken zu bekommen, weil man den Hintern nicht hochbekommt und sich dann selber niedermachen und weiter apathisch sein und sich noch ein wenig mehr niedermachen. Ungesund, ich weiß.
Aber ist man einmal in diesem Trott drin, ist es schwer, da wieder rauszukommen.
Ab morgen fängt die Uni wieder an und ich muss dieses Semester einfach rocken. Ich brauche Motivation und eine Menge (!) Selbstdisziplin, Fleiß und Durchhaltevermögen. Dinge, die ich anscheinend in den Gängen der Ferris verloren habe. Hah.
Aufgenommen in Leverkusen-Opladen am Bahnhof.
Oh und außerdem. Der Post vom letzten Sommer steht immer noch an. Ja. Gute Nacht.
